Kernaussagen

  • I, O und Q vor der Produktionsliste abweisen.
  • VDS- und VIS-Struktur in einem Profil sperren.
  • Position 9 berechnen statt manuell eingeben.
  • Serien vor dem Speichern auf Duplikate prüfen.
01

1. Eine VIN als freies 17-Zeichen-Feld behandeln

Ein einzelnes Textfeld verbirgt, wo WMI und VDS enden und welche VIS-Positionen Ziffern sein müssen.

Positionsbezogene Eingabefelder und eine sichtbare Trennung der vier funktionalen Bereiche machen Strukturfehler frühzeitig erkennbar.

02

2. I, O oder Q zulassen

Diese Buchstaben sind wegen Verwechslungsgefahr unzulässig und sollten beim Tippen und Einfügen abgewiesen werden.

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03

3. Buchstaben in den letzten vier VIS-Stellen

VIN-Positionen 14–17 müssen Ziffern sein. Oberfläche und Servervalidierung sollten dies gemeinsam erzwingen.

04

4. Position 9 manuell eingeben

Aus den übrigen 16 Zeichen ergibt sich genau eine korrekte Prüfziffer. Ein schreibgeschütztes Feld verhindert Abweichungen zwischen Tabelle, Bediener und der am Fahrzeug angebrachten VIN.

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5. Serienbereiche doppelt verwenden

Parallele Tabellen oder nicht abgestimmte Teams können denselben Serienbereich zweimal erzeugen. Die Serienerstellung muss deshalb den zentralen VIN-Bestand prüfen.

06

6. Die genehmigte Struktur innerhalb einer Serie ändern

Schon ein einzelnes VDS- oder VIS-Zeichen kann die Fahrzeugdefinition verändern. Archivieren Sie das bisherige Profil und legen Sie ein neues kontrolliertes Profil an, statt vorhandene VINs rückwirkend zu ändern.

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7. Nachweise löschen

Entfernen Sie ungültige VIN-Folgen nicht ohne Erklärung. Bewahren Sie Status und Nachvollziehbarkeit entsprechend dem kontrollierten Aufbewahrungsprozess auf.

ManageVIN unterstützt die Berechnung und Verwaltung von VIN-Datensätzen. Es vergibt keine WMI und ersetzt weder die Genehmigungsbehörde noch eine fachliche Konformitätsprüfung.